Trinity of Life – die verborgenen Muster unseres Lebens – VOQi PODCAST #18
Shownotes
Wie beeinflussen unsichtbare Strukturen unseren Alltag und unseren Erfolg? Was, wenn scheinbar zufällige Wendungen des Lebens einem verborgenen Muster folgen? Eine ungewöhnliche Entdeckung in New York führte mich zu diesen faszinierenden Fragen.
In dieser Podcastfolge erfährst du:
- Wie mich drei ungewöhnliche Entdeckungen in New York auf eine ganz besondere Spur gebracht haben.
- Was Philosophie, Spiritualität und Musik über die verborgenen Zusammenhänge unseres Lebens erzählen.
- Wie sich hinter scheinbar unterschiedlichen Lebensphasen eine gemeinsame Aufgabe verbergen kann.
- Warum gerade einschneidende Erfahrungen unseren Blick auf uns selbst und unsere Möglichkeiten verändern können.
- Wie du deine eigene Lebensführung entdecken und erkennen kannst, was wirklich zu dir gehört.
Eine Podcastfolge, die dazu einlädt, den bisherigen Lebensweg mit neuen Augen zu betrachten, den einstigen Plan zu entdecken und der eigenen Größe mehr Raum zu geben.
Transkript anzeigen
00:00:01: Hallo und herzlich willkommen bei AIM, deinem Wochi-Podcast für menschliche Meisterschaft.
00:00:11: Hier dreht sich alles um uns geniale Menschen!
00:00:15: Es geht um unsere Lebenskraft, unsere Freiheit und Wirksamkeit im Leben und in Business.
00:00:24: Und es geht um die Frage – was ist uns Menschen alles möglich?
00:00:31: Mein Name ist Susanne Pfeil und ich nehme dich heute mal mit über den großen Teich into the Big Apple.
00:00:57: Manchmal braucht es offenbar eine Reise um die halbe Welt, damit einem was auffällt das eigentlich schon das ganze Leben lang da war.
00:01:07: bei mir war das im August diesen Jahres so in New York City Manhattan.
00:01:13: Ich war dort zu einem internationalen Expertenkongress eingeladen und durfte als Singing Speaker auf einer kleinen Bühne am Broadway auftreten.
00:01:24: Am Trinity Theater, Trinity Drei Einigkeit!
00:01:31: Auf der Stadtrundfahrt davor habe ich erfahren dass die Manhattan Insel geografisch von drei Flüssen umgeben wird dem Harzenriver, dem East River und im Harlem River.
00:01:44: Damals habe ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht, ja aber dann waren da noch diese drei Tage Schauspielunterricht am Leastrasberg-Institut.
00:01:56: Drei Tage?
00:01:58: Drei Flüsse?
00:01:59: Trinity Theater?
00:02:02: Und irgendwie begann diese drei sich in meinen Gedanken festzusetzen!
00:02:10: Ja, nicht dass ich jetzt plötzlich angefangen habe überall drei hinzuzählen.
00:02:14: Aber plötzlich war das Gehirn drauf programmiert und ich begann genauer hinzuschauen Und da wurde es dann richtig spannend.
00:02:24: Plötzlich waren diese drei überall.
00:02:28: Ich schaute dann mal auf mein Leben und da fiel mir was auf.
00:02:32: Es gab in meinem Leben drei große Situationen In dem Ich mich mit meiner eigenen Gesundheit und meinen körperlichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen hatte.
00:02:45: Ja, das war einmal.
00:02:46: da hatte ich wirklich schwere Rückenprobleme und damals wurde mir prognostiziert dass sich im Rollstuhl landen würde.
00:02:53: dann also ich bin nicht im Roll Stuhl gelandet.
00:02:59: Dann kamen die vergängnisvolle Zahnbehandlung, bei der ein Nerv verletzt wurde und die Folgen haben auch meine Stimme betroffen.
00:03:10: Und schließlich gegen Ende der Pandemie dann so der entscheidende Moment der inneren Veränderung in dem ich meine langjährige sogenannte erbliche Depression eine unerklärliche Angst aus eigener Kraft auflösen konnte.
00:03:29: Dreimal hatte ich mich also auf unterschiedliche Weise mit der Frage beschäftigt, wie ich wieder in meine Kraft komme.
00:03:38: Und dreimal habe ich Veränderungen erlebt die für mich als Selbsteilung bezeichne.
00:03:49: Aber das war längst noch nicht alles ja?
00:03:51: Denn dann fiel mir auch noch auf dass es in meinem Leben drei große Phasen gab in denen ich auf ganz unterschiedliche Weise und aber irgendwie doch auch wieder, auf ganz bestimmte Weise auch ähnlich öffentlich wirksam war.
00:04:12: Und mein erstes Wirkungsfeld das war die Musik.
00:04:18: Ich war Sängerin, Bandliederin, Komponistin und ich gründete und führte auch meine eigene Gesangsschule.
00:04:26: Die Musik war für mich Da nie einfach nur Unterhaltung, das war eine Möglichkeit Menschen tief zu berühren.
00:04:36: Und manche Menschen waren begeistert und andere konnten mit meinem Monamental-Jazz überhaupt nichts anfangen.
00:04:43: Ja schon da habe ich polarisiert.
00:04:48: Das zweite große Wirkungsfeld, das begann eigentlich mit einem schweren Unfall im Dezember zwölf, da hab' ich mich auf glatte Eis flach gelegt Und in der Reha begann ich mich intensiv mit meiner Allgenen und ganz allgemein mit Hochsensibilität und Hochbegabung zu beschäftigen.
00:05:13: Ich produzierte den Dokumentarfilm High Skills, verschenkte die Wirtschaft die potenzielle Hochsensible an hochbegabe Menschen.
00:05:21: In dem unter anderem der Richard David Brecht und der Hirnforscher Professor Manfred Spitzer Und auch der Hochsensible, mehrfache Kopfrechenweltmeister, Gerd Mitring mitwirkten.
00:05:39: Ja ich hielt damals vorträglich, zeigte meinen Film und ich beriet hochsensible Führungskräfte.
00:05:46: Und wieder gab es Menschen die sich da drin wider fanden – und für manch andere war das damals noch ein absolutes Tabuthema.
00:05:57: ja!
00:05:57: Es war einfach eine andere Zeit.
00:06:01: Ja, und jetzt?
00:06:04: Jetzt gibt es mein drittes großes Wirkungsfeld.
00:06:07: Die Wochi-Akademie für menschliche Meisterschaft, Bewusstsein, Spiritualität, menschlicher Genialität – die Möglichkeiten, die in uns liegen!
00:06:21: Und die wir selten alle nutzen... Ja, und wieder beschäftige ich mich mit Themen die für die einen Menschen spannend und für die anderen und ja und für manche auch schon völlig selbstverständlich sind.
00:06:37: Und aber für andere eben noch ziemlich speziell!
00:06:54: eine andere Form Menschen zu erreichen.
00:06:59: Und dreimal habe ich es mir nicht gerade einfach gemacht, also... Ich hab' mir nicht grade die einfachsten Mainstream-Wirkungsfelder ausgesucht für mein Leben, für meinen Business und ja das ist ja auch so dass ich jedes dieser Wirkungsfelde auch mit Haut und Haaren gelebt hab.
00:07:26: Das waren ja quasi irgendwie drei Leben in einem.
00:07:34: Weil ich mich entschuldige und weil mich diese drei inzwischen wirklich neugierig gemacht hat, als ich dann zu Hause wieder angekommen bin, begann ich mal so ein bisschen mit der Geschichte der drei zu beschäftigen.
00:07:55: Ja, siehe da ich bin mit meiner Entdeckung in ziemlich guter Gesellschaft schon der griechische Philosoph Aristoteles.
00:08:04: Der hat sich vor mehr als zwei tausend, weiß nicht dreihundert Jahren ungefähr mit dreier Strukturen beschäftigt.
00:08:15: Er beschrieb in seiner Poetik das eine vollständige Handlung ein vollständiger Ablauf einen Anfang, eine Mitte und ein Ende hat.
00:08:29: Das klingt erstmal ziemlich banal oder?
00:08:32: Aber wenn man da jetzt mal genauer hinschaut und genauer darüber nachdenkt dann ist das gar nicht so selbstverständlich denn der Anfang bekommt ja seine Bedeutung oft erst durch das was danach geschieht.
00:08:49: Ja und manchmal verstehen wir erst am Ende warum die Geschichte überhaupt überhaupt begonnen hat.
00:08:56: Und ist das in unserem Leben nicht ganz ähnlich?
00:09:02: Ja, und dann die drei kennen wir natürlich auch aus den großen spirituellen Traditionen.
00:09:10: im Christentum kennen wir die Dreieinigkeit Vater Sohn und Heiliger Geist.
00:09:18: Drei göttliche Personen dreigöttliche Wesen verbunden in einer Goddess in einer Göttlichkeit, aber auch im ganz weltlichen Zusammenleben begegnet uns die drei.
00:09:35: Heute Mittag erzählte mir ein Geschäftsfeind beim Lanzchen Stuttgart eine hübsche Anekdote aus Frankreich, aus dem achtzenden Jahrhundert ungefähr.
00:09:45: Ein Dorf so hieß es damals brauchte drei Gebäude Leglies, Louberge, Elamerie Die Kirche, das Gasthaus und das Rathaus.
00:10:02: Also drei Mittelpunkte des Dorflebens – ein spiritueller, gesellschaftlicher und politischer.
00:10:13: Und die drei zusammen bilden das Fundament für eine funktionierende Dorfgemeinschaft.
00:10:20: Ja dann in der Philosophie finden wir noch ne weitere Super, super interessante Dreierbewegung.
00:10:30: Die These Antithese und Synthese.
00:10:37: Ich glaube diese Begriffe werden oft Hegel zugeschrieben.
00:10:42: Die sind aber ganz besonders durch die deutsche idealistische Philosophie bekannt geworden und zwar explizit durch Johann Gottlieb Fichte.
00:10:54: Und dieser Philosoph Der war seinerzeit wirklich weit voraus.
00:10:59: Während der Emanuel Kant noch glaubte, dass die Welt da draußen auch ohne uns stark existiert hat er Fichte den Spieß umgedreht.
00:11:10: Er war überzeugt, dass wir unsere Wirklichkeit durch unsere eigenen Gedanken und Taten überhaupt erst erschaffen.
00:11:21: Ja?
00:11:21: Für ihn ist die Welt keine Kinoleinwand, die wir nur passiv anschauen.
00:11:28: Sondern für ihn ist die Welt ein interaktives Spielfeld das sich völlig verändert je nachdem wie wir als Menschen darauf einwirken.
00:11:40: jeder Einzelne von uns.
00:11:43: und genau aus diesen Grundgedanken ist ja auch meine Arbeit mit Wochi entstanden.
00:11:51: Ich finde das absolut faszinierend.
00:11:56: Da gibt es ja zunächst eine These, eine Vermutung oder ein bisschen mehr schon eine Überzeugung, eine Vorstellung davon, eine Idee davon wie die Dinge sind.
00:12:12: Dann kommt die Antithese.
00:12:15: Das ist dann eine Erfahrung, eine konkrete Erfahrung Eine Erschütterung, die diese unsere bisherigen Überzeugungen oder vielleicht sogar ein ganzes Weltbild infrage stellt.
00:12:32: Und aus dieser Auseinandersetzung kann dann eine Synthese entstehen – eine völlig neue Sicht auf uns selbst, auf unser Leben und auf unsere Möglichkeiten!
00:12:50: Ja und wenn ich jetzt auf meinen eigenen Lebensweg mal so zurückschaue... da erkenne ich genau diese Bewegung immer wieder.
00:12:59: Ja, nicht immer sofort und ja ganz ehrlich auch ganz sicher nicht immer schmerzfrei aber rückblickend sehe ich wie viel sich dadurch verändert hat.
00:13:18: Und dann während ich mich weiter mit dieser drei Beschäftigte da fühle mir noch was anderes auf nämlich das Ja, selbst meine Woji-Methodik heute einer ganz klaren Trinity folgt und die auch mir in meinem eigenen Leben immer wieder erfahren ist.
00:13:44: Die ich immer wieder erfahrend durfte und heute an andere Menschen genauso weitergebe – nämlich dass es erstens in die Kraft kommen, zweitens sich und die Potenziale entfalten Und drittens wirksam werden, mit dem eigenen Wirksamwerden in der Welt.
00:14:09: Ja und auch das komplette Wochi-Korikulum besteht aus drei Modulen – immer wieder die drei.
00:14:19: Das ist irgendwie spannend!
00:14:20: Die zieht sich durch mein Leben.
00:14:24: Spätestens da musste ich jetzt wirklich total lachen.
00:14:28: Ist mir auch aufgefallen, jahrzehntelang bestand ja sogar mein Name aus drei Teilen Mona Susan Pfeil.
00:14:38: Ja okay also mein Namen habe ich jetzt inzwischen auf zwei reduziert Auf Susanne Pfeile.
00:14:44: Also irgendwo hört die Trinity dann eben auch mal auf.
00:14:54: Aber Was sich nie verändert hat, das ist also wenn ich jetzt heute zurückschaue.
00:15:04: Da erkenne ich was, was mir in New York noch nicht so bewusst war.
00:15:09: Nämlich ja ich habe vorhin von den drei Wirkungstheldern in meinem Leben gesprochen als Musikerin, als ich mich mit Hochsensibilität beschäftigt hab.
00:15:20: und heute Und hinter diesen drei Wirkungsfeldern in meinem Leben, da sehe ich jetzt heute das dann noch was ganz anderes steckt.
00:15:33: Denn ich habe nämlich eigentlich immer dasselbe gemacht.
00:15:37: Ich hab Menschen einen Spiegel vorgehalten Mit meiner Musik habe ich etwas in ihnen berührt.
00:15:46: Hochsensible Menschen habe ich eingeladen sich selbst und ihre Besonderheiten anders zu betrachten.
00:15:56: An meiner Wochi-Akademie gebe ich heute Menschen das Wissen, meine Erfahrungen und die Instrumente an die Hand mit denen sie ihr System Mensch verstehen und sich entdecken und entfalten können.
00:16:10: Warum erzähle ich dir das?
00:16:12: Weil mir plötzlich klar geworden ist, dass waren niemals drei verschiedene Aufgaben.
00:16:19: Das sind drei verschiedene Ausdrucksformen von ein und derselben Aufgabe.
00:16:28: Also ganz ehrlich, ich bin heute aufgrund meiner Erfahrungen und meines Wissens überzeugt dass wir nicht zufällig hier sind auf dieser Welt.
00:16:39: Ja Wir kommen nicht einfach so für Ume.
00:16:43: Jeder Mensch kommt mit einem ganz ganz sehr konkreten Plan hierher.
00:16:49: Ich spreche vom Seelenplan Von einer Aufgabe von Möglichkeiten von Fähigkeiten auch schon Erfahrungen, die wir mitbringen und die ja genau zu diesem einen Menschen auch gehören.
00:17:04: Ja?
00:17:05: In meinem spirituellen Verständnis wählen wird diesen Plan bereits vor unserer Geburt!
00:17:12: Und im Laufe unseres irdischen Lebens.
00:17:15: hier geht es dann auch darum, uns daran wieder zu erinnern.
00:17:20: Und erst wenn wir diesen Plan umsetzen empfinden wir unser Leben als erfüllt.
00:17:27: Ich weiß Nicht jeder Mensch teilt diese Sicht auf das Leben.
00:17:31: Du und es ist auch völlig in Ordnung, weißt du?
00:17:34: Wenn du das anders siehst ich möchte niemanden meine Wahrheit überstülpen ganz im Gegenteil.
00:17:41: Mich interessiert was für dich deine Wahrheit ist Was du selbst erkennst wenn du mal beginnst da genauer hinzuschauen.
00:17:53: Ja Ich habe bei mir selbst erlebt wie lange es dauern kann bis man erkennt Durchgehender Faden sich da eigentlich durch das eigene Leben zieht und sind ja gerade immer die schwierigen Erfahrungen, die uns dazu bringen, uns mit Fragen zu beschäftigen, denen wir vorher vielleicht lieber aus dem Weg gegangen sind.
00:18:19: Ja aber ist die Drei denn überhaupt das Entscheidende?
00:18:23: Kommen wir nochmal zurück zur dieser merkwürdigen Entdeckung in New York, Trinity Theater!
00:18:29: Drei Flüsse um Manhattan, drei Tage Lees-Drasburg.
00:18:33: Drei große Selbstheilungserfahrungen in meinem Leben, drei Wirkungsfelder.
00:18:38: Die Vorti Trinity.
00:18:41: Also ganz ehrlich für mich ist das mehr als einfach nur so eine interessante Häufung.
00:18:45: ja ich bin überzeugt dass gibt keine Zufälle es gibt nur einen Fall zu und deshalb finde ich das so spannend da genauer hinzuschauen Und ja, apropos Hinschauen auch hinhören.
00:18:58: Denn was mir gerade noch einfällt, weißt du wo mir die drei natürlich auch ganz besonders vertraut ist?
00:19:05: In der Musik.
00:19:06: als Musikerin kenne ich den Dreiklang.
00:19:10: Drei Töne!
00:19:12: Weißt Du das?
00:19:13: Faszinierende daran ist ja jeder Ton hat seine eigene Qualität, seine eigene Ausstrahlung, seine eigenen Farbe und Erst im Zusammenspielen steht dann dieser ganz besondere Klang mit einer ganz neuen Stimmung, einer ganz neun Wirkung.
00:19:37: Ja und jetzt geht es aber um dich!
00:19:40: Vielleicht hast du ja beim Zuhören schon längst angefangen über dein eigenes Leben nachzudenken.
00:19:48: Stell dir mal vor Du würdest Dein Leben wie eine Komposition betrachten?
00:19:56: Vielleicht gibt es darin eine Melodie oder vielleicht auch nur ein paar Töne, die immer wieder auftauchen.
00:20:03: Mal leise, mal laut, mal in einer ganz anderen Tonart, mal im ganz anderen Konzertsaal und manchmal erkennst du vielleicht erst viele Jahre später dass es eigentlich immer wieder dieselbe Melodie war, die sich dadurch dein ganzes Leben gezogen hat.
00:20:27: ja vielleicht ist das eine Fähigkeit Als Kind, die sich schon als Kind rauskristallisiert hat und die dich immer wieder begleitet hat.
00:20:39: Oder vielleicht ist das auch etwas was du immer wieder tun wolltest?
00:20:44: Auch wenn dein Leben dich in vielleicht zwischendurch in ganz andere Richtungen geführt hat.
00:20:50: oder vielleicht so eine Sehnsucht, die du seit Jahren oder länger noch mit dir rumträgst.
00:20:57: Etwas dass es immer wieder so anklopft Hallo ich bin immer noch da.
00:21:04: Dann lohnt es sich, da mal wirklich hinzuhören.
00:21:08: Mit deinen eigenen Ohren, ja?
00:21:10: Statt darauf zu hören was andere von dir erwarten!
00:21:15: Ja und ich mal zu fragen... Was gehört da wirklich zu
00:21:20: mir?!
00:21:23: Denn da, genau da beginnt dann diese spannendste Entdeckung überhaupt.
00:21:29: Es geht ja nicht darum warum die drei so häufig auftaucht, weil vielleicht ist das auch etwas ganz anderes bei dir.
00:21:35: Vielleicht sind sie zwei!
00:21:38: oder was ganz anderes, aber darum geht es nicht.
00:21:41: Es geht darum welche Melodie zieht sich eigentlich durch mein Leben und was möchte ich durch mich?
00:21:52: Und zwar nur durch mich in dieser Welt zum Ausdruck kommen!
00:21:58: Ich lade dich ein da mal genauer hinzuschauen und hinzuhören.
00:22:06: Ja und wenn du magst, schreib mir welche Muster du in deinem eigenen Leben entdeckst.
00:22:13: Was ist deine Trinity of Life?
00:22:17: Darauf bin ich wirklich, wirklich neugierig!
00:22:23: Denn ja wir entdecken ja meistens gerade dann was über uns selber Wenn wir beginnen unsere eigene Lebensgeschichte mal mit ganz anderen Augen zu betrachten.
00:22:38: Und ich habe dir jetzt mal so meine Augen ausgeliehen zum Betrachten und was mich ganz besonders freuen würde, wenn dir jetzt dabei bewusst wird dass du längst viel mehr bist als du dir bisher zugetraut hast.
00:23:01: Denn eines ist mir auf meinem Weg immer klar geworden die eigene Größe zu leben Das bedeutet nicht größer zu sein als andere.
00:23:13: Es bedeutet, sich nicht länger kleiner zu machen... ...als man ist.
00:23:21: Deine Susanne Pfeil!