Arthritis und Arthrose selbst heilen - mein Erfahrungsbericht – VOQi PODCAST #8

Shownotes

Querverweis: Höre dir bitte zuerst die VOQi Podcastfolge #6 an: ‚Warum heilen sich immer mehr Menschen selbst? Ich erläutere dort, wann wir uns krank fühlen und wann gesund.

Link zum VOQi Podcast #6: **https://voqi-podcast.podigee.io/6-warum-heilen-sich-immer-mehr-menschen-selbst **


**Hier erfährst du mehr über die VOQi ACADEMY für Lebenskraft & Selbstheilung: https://voqi.de/

Und hier gelangst du direkt zur Selbstheilerausbildung: https://voqi.de/selbstheilerausbildung**

Schön, dass du den VOQi Podcast für Lebenskraft & Selbstheilung hörst! Mach die 4 großen G – Gesundheit, Glück, Genuss und Gelassenheit - zu allerbesten Freunden auch in deinem Dasein! Ich bin die Mona Suzann und ich teile mit dir hier meine Erfahrungen, mein Wissen, meine Gedanken und ich freu mich, wenn’s dich inspiriert, beseelt, begeistet und dir auch ganz praktisch nützt.
Und damit der VOQi Podcast auch deinen Lieben nützt, teile und empfehle meinen Podcast sehr gerne weiter, wenn du magst. Danke dir dafür!

Lass uns losleben! Deine Mona Suzann

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallihallo, schön, dass du wieder reinhörst. Ich  heiße dich ganz herzlich willkommen zu deinem VOQi

00:00:08: Podcast für natürliche Selbstheilung und bewusstes  Leben. Ich bin die Mona Suzann und ich teile

00:00:14: mit dir hier meine Erfahrungen, mein Wissen,  meine Gedanken und Ideen und ich freue mich,

00:00:21: wenn es dich inspiriert, beseelt, begeistet, ja,  und dir auch ganz praktisch nützt. Unser heutiges

00:00:31: Thema ist ein ganz persönliches Thema von mir.  Ich möchte dir einen Erfahrungsbericht geben,

00:00:40: der auch dir Mut machen möchte, wenn du vielleicht  in einer gesundheitlichen Krise steckst,

00:00:49: ein gesundheitliches Thema hast, das sich  ziemlich lange hinzieht und dir vielleicht

00:00:55: die klassische Medizin dich nicht weiterbringt,  du da vielleicht in einer Sackgasse bist oder

00:01:04: wenn du schon auf gutem Weg der Heilung  bist, aber es sich sehr lang hinzieht,

00:01:09: dann möchte ich dir auch Mut machen, dran zu  bleiben mit diesem Erfahrungsbericht-Podcast.

00:01:33: Ja, ich sitze hier heute an einem schönen  Sonntagnachmittag hier im Garten unserer Finca.

00:01:43: Da hinten steht mein Trampolin und dieses  Trampolin stand sehr lange unbenutzt aus

00:01:50: gesundheitlichen Gründen. Aber der Reihe nach:  dieses Trampolin ist ein sehr großes Trampolin

00:01:58: mit, ich glaube, 3m Durchmesser. Und ich habe  es mir gekauft direkt im Frühsommer nach...

00:02:05: kurz nach unserem Einzug, also vor ziemlich  genau 3 Jahren. Und das war zu der Zeit damals

00:02:13: ein bisschen sehr ambitioniert, weil ich habe  gemerkt, also ich habe es genutzt zwei Monate

00:02:19: lang und dann hat sich meine meine Arthritis  verschlimmert. Es hatte jetzt nicht unbedingt

00:02:26: was mit dem Trampolinspringen zu tun. Das hatte  andere Gründe. Da komme ich nachher noch drauf.

00:02:32: Ja, und so stand dieses schöne große pinkfarbene  Trampolin - meine Lieblingsfarbe - stand jetzt

00:02:43: da im Garten verweist und ich habe traurig  hingeschaut und konnte es die letzten Jahre

00:02:48: nicht nutzen, weil ich tatsächlich  wirklich gehbehindert war, zeitweise

00:02:54: wirklich an Krücken gegangen bin, und da war an  Trampolinspringen überhaupt nicht zu denken. So,

00:03:03: heute habe ich zum ersten Mal nach zweieinhalb  ja zwei dreiviertel Jahren, bin ich wieder auf

00:03:12: diesem Trampolin gesprungen! Und ich kann dir  wirklich sagen, ich bin sowas von glücklich,

00:03:19: weil ich einfach jetzt merke, was für einen  großen Entwicklungssprung meine Füße, meine Knie,

00:03:28: meine Beine gemacht haben. Was für einen Prozess  der Heilung ich da hinter mir habe, das wird mir

00:03:36: jetzt gerade sowas von bewusst, wenn ich das dir  jetzt erzähle. Und ich möchte dir jetzt wirklich

00:03:45: mal von... ein bisschen der Reihe nach erzählen,  was ich gemacht habe, wie ich es geschafft habe

00:03:51: von einer richtig massiven Gehbehinderung heute  wieder zum ersten Mal Trampolin springen. Ja,

00:03:58: und ich bin nicht nur so drauf gewippt, ich bin  wirklich gesprungen. Am Anfang noch ein bisschen

00:04:04: vorsichtig, aber ich bin gesprungen. Vor einem  Jahr habe ich es auch mal versucht und da habe

00:04:12: ich gemerkt, also über ein bisschen Wippen bin  ich gar nicht rausgekommen, dann habe ich mein

00:04:17: Gleichgewicht verloren und habe wirklich Angst  bekommen und habe dann beschlossen, nein, das ist

00:04:22: jetzt gerade noch nichts. Aber ich habe auch vor  einem Jahr die Hoffnung nicht aufgegeben. Ja, ich

00:04:29: hätte ja das Trampolin verkaufen können und sagen  können, ja, gut, jetzt habe ich halt Arthrose,

00:04:34: weil aus meiner rheumatischen Arthritis hat sich  dann im Laufe der Jahre eine Arthrose entwickelt

00:04:41: und ja, die klassische Medizin sagt ja, dass  Arthrose nicht heilbar ist und hat auch nicht

00:04:50: wirklich Möglichkeiten, Heilmethoden. Das wirst  du in der klassischen Medizin Vergebens suchen.

00:05:00: Ja, die klassische Medizin kann Symptome lindern,  das ist richtig, da gibt es Möglichkeiten,

00:05:07: aber wirklich einen eine Heilungsunterstützung  von außen, das können wir von der klassischen

00:05:17: Medizin nicht erwarten. Ja, und ich bin deshalb  andere Wege gegangen und was habe ich gemacht?

00:05:24: Zuallererst war mir klar, dass dieses Thema,  das sich ja schon eine Zeit lang hingezogen hat,

00:05:33: seit der Pandemie, was... und dann über meinen  Umzug hier. Ja, ein Umzug ist ja auch immer eine

00:05:40: große körperliche Belastung, wo ich viel stehen  musste und natürlich habe ich auch mit angepackt

00:05:46: und habe auch Kisten geschleppt und während dieser  Zeit hat sich Der Zustand meiner Füße und meiner

00:05:55: Beines extrem verschlimmert. Diese rheumatische  Arthritis hat sich wirklich ganz ganz extrem

00:06:02: ausgewachsen und ähm mir ist... mir ist dann  irgendwann klar geworden, ich komme wirklich

00:06:13: mit meinen gesundheitlichen Themen nicht weiter  und ich habe das Gefühl, dass das ist jetzt was

00:06:18: bleibendes und das konnte ich, das wollte ich  einfach nicht akzeptieren. Für mich war immer

00:06:23: klar, nein, es kann nicht mein Schicksal sein,  das kann nicht sein, dass das dauerhaft ist. Da

00:06:30: gibt's eine Ursache dafür. Da gibt's einen Grund  und den werde ich finden und dann dann geht das

00:06:36: auch wieder weg und dann kann ich wieder andere  Dinge in meinem Leben anpacken. Und die Gedanken

00:06:41: kreisen nicht immer nur um die Gesundheit bzw.  ja eigentlich dann auch um die Krankheit. Das

00:06:48: ist nämlich tatsächlich so ein Problem, dass wir  dann so gefangen sind in dem Kranksein. Und der

00:06:56: erste Schritt, den ich auch dir wirklich sehr nahe  lege, komm aus dem Kranksein raus! Mache dir klar,

00:07:08: dass wir nie krank oder gesund sind, ja, dass  das nicht irgendwelche festen Zustände sind.

00:07:15: In meinem vorigen Podcast war genau dieses  Thema: ja, wann sind wir krank? Wann sind

00:07:22: wir gesund? Und vielleicht hörst du dir den  an. Ich verlinke das unten in den Shownotes,

00:07:28: dass du den Podcast dann gleich findest. Also ganz  wichtig und meine größte Empfehlung ist wirklich:

00:07:38: komm raus aus dem Kranksein! Entwickle für dich  selbst ein Bewusstsein dafür, dass wir nicht in

00:07:47: einem Zustand gefangen sind, sondern dass unser  Körper permanent in einem Prozess ist, der immer

00:07:57: auf alles reagiert. Ob das von drinnen oder von  draußen kommt. Der Körper hat immer und ständig

00:08:07: Programme laufen, in denen er immer ununterbrochen  sich heilt. So ist er programmiert. Das... der

00:08:15: kann gar nicht anders. Ja, unser Körper ist darauf  programmiert, uns zu erhalten. Deshalb ist sehr,

00:08:22: sehr wichtig, dass du dir Zeit nimmst und ja, dich  vielleicht mal hinsetzt und das visualisierst,

00:08:32: wie es ist, wenn dein Körper wieder vollkommen  gesund ist. Ja, und dann stell dir auch vor,

00:08:42: wie du... was du dann wieder machst. Ja, wir  brauchen immer so greifbare Ziele. Und diese

00:08:51: Ziele, das ist wichtig, dass du dir wirklich  was aussuchst, was dich total triggert,

00:08:58: was dich berührt. Ja, also wenn du wie  ich gerne auf dem Trampolin springst,

00:09:04: das mache ich wirklich wahnsinnig gern,  dann war das immer so eine Vorstellung.

00:09:10: Ich springe auf dem Trampolin und fliege da  durch die Luft. Ja. Oder vielleicht ist es,

00:09:17: dass du wieder über die Felder rennen möchtest  oder dass du vielleicht wieder joggen möchtest

00:09:23: oder wieder eine Bergtour machen möchtest,  wieder ein 1500er besteigen oder ein 2000er, ja?

00:09:32: Und dann stell dir das vor, visualisiere das vor  deinem geistigen Auge. Sehe dich da, wie du den

00:09:38: Berg rauf steigst oder sehe dich, wie du joggen  gehst, wie du zwei Stunden joggen gehst und das

00:09:45: mühelos schaffst, weil es ist wichtig, dass du das  wirklich auch mit einer Emotionalität verknüpfst,

00:09:53: ja, mit Freude, mit Liebe, mit Lust und nur  das zieht uns. Ja. Du programmierst erstens

00:10:04: Mal dadurch dich selbst, dass du bei der Stange  bleibst, dass du einfach dran bleibst und nicht

00:10:09: aufgibst. Mal ganz platt ausgedrückt. Das ist das  erste, was sehr wichtig ist. Und das zweite ist,

00:10:14: du programmierst dein Gehirn, denn unser Gehirn  kann nicht unterscheiden, ob wir uns einfach was

00:10:23: nur vorstellen oder ob es tatsächlich in der  Realität jetzt schon so ist. Ja, und deshalb,

00:10:29: wenn je... je plastischer und je besser und je  emotionaler du diese... du dir diese Ziele, diese

00:10:36: ja, das was du gerne wieder haben möchtest, so wie  dein Leben wieder sein darf, je plastischer und je

00:10:43: lebendiger du dir das vorstellst, desto schneller  und desto besser glaubt dir das dein Gehirn.

00:10:50: Wenn du VOQi gemacht hast, dann weißt du,  wie du diese Absichten auch formulierst,

00:10:56: wie du diese Visualisierungen auch wirklich  am gewinnbringendsten machst. Also,

00:11:04: wenn dich das interessiert, kann ich  dir wirklich empfehlen, dass du dich,

00:11:08: dein Bewusstsein weiterbildest und dass du diese  Techniken erlernst. Und da lege ich dir sehr nahe:

00:11:15: komm in die VOQi Selbstheilerausbildung. Das  ist meiner Meinung nach der allererste Schritt.

00:11:25: Ich möchte nicht sagen, dass es das Wichtigste  ist. Alle diese Empfehlungen, die ich dir heute

00:11:32: ausspreche, die sind gleich wichtig, aber die  Reihenfolge ist wichtig. Ja, zuerst ist wichtig,

00:11:40: dass wir mit unserer Seele kommunizieren und  nach dieser Visualisierung, wenn du dich also

00:11:48: selbst programmiert hast darauf, dass das keine  Endstation ist, sondern dass du weitermachst,

00:11:55: dass du nicht aufgibst, dann empfehle ich dir,  schau nach der Ursache. Alles hat eine Ursache.

00:12:06: Ja. Und ich meine da jetzt nicht wie in meinem  Fall der Umzug, wo ich viel gestanden bin in total

00:12:13: ausgekühlten Häusern. Weißt du, das war nicht  der Hauptgrund. Es war auch nicht der Hauptgrund,

00:12:18: dass ich so viele Treppen rauf und runter gelaufen  bin. Das sind alles Auslöser. Das ist mir wichtig,

00:12:27: dass du das verstehst. Das ist ein Auslöser, der  ein körperliches Thema zum Ausbruch bringen lässt.

00:12:38: Aber die Ursache, das ist was anderes und die  Ursache liegt auch woanders. Die Ursache liegt

00:12:45: nicht auf den Treppenstufen. Die Ursache liegt  auch nicht beim Kistenschleppen oder sowas. Ja,

00:12:52: die Ursache findest du, wenn du mit deiner  Seele kommunizierst, denn die Ursache kann weit

00:13:00: zurückliegen. Die kann in deinem Leben liegen,  in deiner Kindheit, die kann genetisch oder

00:13:10: epigenetisch an dich weitergereicht worden sein  oder du hast sie auch ganz bewusst mitgenommen.

00:13:17: Das ist... ich würde sogar das eher so  formulieren, weil wir uns immer entscheiden,

00:13:23: was wir tun, was wir mitnehmen, was wir annehmen.  Auch wenn es vielleicht in unserem 3D-Denken

00:13:29: jetzt irgendwie schwer zu verstehen ist, aber  angenommen, deine Oma konnte nicht richtig laufen

00:13:41: und auch deine Oma hatte schon ein Urthema dafür  und dieses Urthema war vielleicht, dass sie als

00:13:48: Kind nicht weglaufen konnte. Ja, vielleicht war  Krieg und sie wäre gerne weggelaufen aus diesem

00:13:57: Schlamassel, aus diesen beängstigenden Zuständen.  Und äh ja, sie konnte nicht, weil sie in diesem

00:14:04: Bunker hier sitzen musste und aber eigentlich wäre  sie am liebsten davon gerannt. Daraus können dann

00:14:10: solche Urtraumen entstehen, dass dann die Füße  dieses Thema übernehmen und zum Ausdruck bringen,

00:14:18: ja? Und in den früheren Generationen war es  ja oft so, dass ja der Mensch einfach nur

00:14:27: funktionieren musste. Da war gar keine Zeit über  solche emotionalen Befindlichkeiten nachzudenken

00:14:35: und sowas aufzuarbeiten. Diese Möglichkeit gab es  für die früheren Generationen schlicht gar nicht.

00:14:42: Und deshalb ja, wenn die Oma dann z.B. dieses  Thema nicht auflösen kann für sich kann sein,

00:14:50: dass du das weiter übernimmst und deine Seele  dieses Thema dann hier auf Erden lösen möchte.

00:14:58: Ja, deine Seele ist hier inkarniert und möchte  dieses Thema lösen und dann kannst du dir das

00:15:07: so vorstellen. Das Leben spielt dir dann  immer wieder Situationen, Gegebenheiten,

00:15:13: ja, vielleicht auch Personen zu, die dir helfen,  das Thema aufzulösen, die dich dran erinnern,

00:15:21: hey, du hattest hier doch was, was du erledigen  wolltest. Ja, da ist doch noch was auf deiner

00:15:27: seelischen To-Do-Liste. Kümmer dich doch mal drum.  Und so wie in meinem Fall, dann, ja kam dann eben

00:15:36: die Pandemie, wo ich dann viel sitzen musste und  da schon die ersten Probleme mit den Beinen kamen.

00:15:42: Ja, als ich darauf nicht reagiert habe, hat sich  das weiter verfestigt und dann kam der Umzug und

00:15:50: ich hatte wieder Gelegenheit zu merken, oh, meine  Beine, meine Füße sind nicht so belastbar. Ja,

00:15:56: das artet richtig in Schmerzen aus und ich konnte  dann tagelang wirklich fast gar nicht laufen oder

00:16:03: wirklich nur mit ganz ganz großen Schmerzen.  Und da an diesem Punkt ist mir dann irgendwann

00:16:10: tatsächlich klar geworden, ich komme da mit den  irdischen, physischen Maßnahmen komme ich da

00:16:19: nicht weiter. Die habe ich alle ausgeschöpft und  da tut sich nichts. Und da hat's mir geschwant,

00:16:26: dass es eine tiefere Sache ist. Ja, mein... also  meine Seele hat mir da einfach geholfen. Sie hat

00:16:31: mir gewisse Intuitionen, gewisse Ideen gebracht.  Und plötzlich eines Morgens war es da und ich

00:16:37: wusste, ich muss jetzt wirklich, wenn ich das  Thema überleben möchte, dann muss ich, ich rede

00:16:44: nicht gern mit dem Wort muss, aber in dem Fall  wusste ich, ich muss dahin schauen. Dann habe ich

00:16:52: das gemacht. Ja, und jetzt, wenn du VOQi gemacht  hast, weißt du auch, wie du dann in Kooperation

00:17:00: mit der geistigen Welt, mit deiner Seele, diese  Urtraumen aufspüren und transformieren kannst.

00:17:10: Ja, bei mir war es tatsächlich ein Thema, das  schon über mehrere Vorleben gegangen ist und

00:17:18: es gab auch sogar zwei Gründe, zwei Ursachen. Ja,  und das war wirklich sehr spannend, das zu sehen,

00:17:29: aus welchen Gegebenheiten, aus welchen Situationen  sich eine entsprechende Blockade entwickelt oder

00:17:38: wir entwickeln diese Blockade. Das ist ja so,  dass uns das nicht eingepflanzt wird, sondern wir,

00:17:43: wir entwickeln ja dann ein Trauma da draus. Ja,  und ein Trauma ist alles. Du schneidest dich in

00:17:49: den Finger und erschrickst dich. Das ist schon ein  Trauma. Ja. Und du kannst das dann auch, in deinem

00:17:57: Heilraum kannst du das sofort auflösen, dieses  Trauma und der Schnitt wird dann sofort wieder

00:18:04: zugehen. Das ist kein Hokuspokus. Ich praktiziere  das ständig, auch bei solchen vergleichsweise

00:18:12: kleinen Geschichten, die einem im Alltag halt  passieren und die dann auch unangenehm sind,

00:18:16: wenn man einen Schnitt am Finger hat, der weh tut  und man nicht richtig anfassen kann. Aber wenn du

00:18:21: das Urtrauma sofort transformierst, dann kann  das viel schneller heilen. Weil, weißt du, wo

00:18:30: kein Grund mehr ist für eine Krankheit oder einen  körperlichen Defekt, ja, einen Schnitt und wo der

00:18:37: Grund einfach dann nicht mehr da ist, dann geht  die Heilung sofort. In 0 Komma nichts fängt der

00:18:43: Körper an, das wieder mit Blut zuzukleistern und  es heilt, es wächst Haut drüber und es geht viel

00:18:50: viel viel schneller als sonst. Ein Schnitt heilt  in der Regel schon, aber wenn du die Ursache nicht

00:18:55: beseitigst, dann kann eben sein, dass du dich  immer wieder schneidest oder immer wieder ähnliche

00:19:01: Situationen dir im Leben reingespielt werden, sage  ich mal, damit, ja, damit du es auflösen kannst.

00:19:09: Auch so ein simpler Schnitt in den Finger kann  ein tieferes Thema haben. Ja, klingt jetzt ein

00:19:17: bisschen übertrieben. Aber weißt du, ganz ehrlich,  wenn du das Thema weg hast und dann auch solche

00:19:21: Sachen nicht mehr so oft passieren, ist doch  auch besser, oder? Und es macht das Leben halt

00:19:26: leichter im Falle von diesen kleinen Sachen und im  Falle von einer Arthritis und Arthrose schafft es

00:19:33: dein Körper dann sich zu heilen, auch wenn die  Schulmedizin sagt, Arthrose ist nicht heilbar.

00:19:42: So, also ich habe das Urtrauma für meine Arthrose  aufgespürt und ich habe das transformiert. Ich

00:19:49: habe es umgewandelt und somit meinen Körper  davon erlöst. Und dann, wenn ich so auf dieser

00:19:58: Weise den Grund für die Krankheit entfernt  habe, dann kann ich anfangen, den Körper

00:20:05: bei seiner inneren Heilung zu unterstützen. Ja,  also ich habe quasi den den Impuls gegeben auf

00:20:14: der seelischen Ebene und jetzt kann ich von außen  weitere Impulse geben auf der körperlichen Ebene.

00:20:22: So, und was habe ich jetzt da weiter gemacht? Ein  ganz ganz ganz wichtiger Punkt ist die Ernährung.

00:20:31: Ja, was nehmen wir täglich zu uns und was nehmen  wir auch nicht zu uns, was dem Körper fehlt. Je

00:20:40: nachdem, was du hast, was dein gesundheitliches  Thema ist, werden das andere Mikronährstoffe sein,

00:20:48: die deinen Körper bei der Heilung unterstützen. Im  Falle von Arthrose ist es unter anderem Kurkuma,

00:20:56: Pfeffer, Ingwer, Zimt gehört auch dazu, die ich  mir dann zu einer Paste zusammengerührt habe,

00:21:05: die ich dann täglich morgens in einen  kleinen Smoothie reinrühre und gemeinsam

00:21:11: mit Kollagenpulver, ist auch eine wichtige  Sache, und Silicea für die Knorpelbildung,

00:21:20: das nehme ich täglich zu mir. Und so kann ich den  Körper bestmöglich beim Aufbau der Knorpelmasse

00:21:27: unterstützen. Ja, recherchier da am besten  selbst, je nachdem was du hast oder lass dich

00:21:34: da auch beraten, welche Mikronährstoffe  du deinem Körper dazu führen kannst.

00:21:40: Auch wichtig ist, dass du generell gut isst,  dass du lebensfreundlich isst, lebensfreundliche

00:21:48: Lebensmittel zu dir nimmst und vieles, das als  Lebensmittel deklariert ist, sind gar keine

00:21:54: Lebensmittel. Ja, also wenn das hochverarbeitete  Lebensmittel sind, dann sind das meiner Meinung

00:22:00: nach nicht Lebensmittel. Ich würde auch an deiner  Stelle, wenn du ein gesundheitliches Thema hast,

00:22:07: auch dahin schauen, wie kannst du so natürlich  wie möglich essen, so frisch wie möglich,

00:22:13: so wenig wie möglich Fleisch, denn erstens hat  es eine oxidative Wirkung im Körper, also eine

00:22:19: entzündliche Wirkung. Zweitens, egal auch wenn du  Biofleisch kaufst, trotzdem ist es so, dass ein

00:22:28: Lebewesen hat sterben müssen. Diese Energien,  die isst du mit. Das müssen wir uns immer klar

00:22:35: machen. Wir essen mit alle Energien, die mit der  Entwicklung, sage ich mal, unserer Lebensmittel zu

00:22:44: tun haben, auch mit der Zubereitung. Ja, also je  je liebevoller du dir deine Mahlzeit zubereitest,

00:22:52: desto besser wirst du sie auch vertragen.  All diese Dinge spielen mit rein und schau,

00:22:57: dass du da wirklich lebensfreundlich ist,  dass du wirklich Lebensmittel zu dir nimmst.

00:23:03: Da ist auch noch zu erwähnen, das lege ich dir  auch nahe, dass du dir eine Möglichkeit suchst,

00:23:11: deinen Atemtyp zu analysieren. In VOQi 1  bereits machen wir das als allererstes,

00:23:18: wir machen die Atemanalyse, denn Einatmer und  Ausatmer haben vollkommen konträre Bedürfnisse,

00:23:25: sowohl was alle Lebensbereiche angeht, als auch  was die Heilung angeht und auch die Ernährung.

00:23:32: Das ist ein ganz ganz ganz wichtiges Thema. Da  wirst du Augen machen, wenn du... wenn du den

00:23:38: Unterschied zwischen Einatmer und Ausatmer  kennst. Die Verträglichkeit von Eiweiß,

00:23:43: von Kohlenhydraten, von Zucker, von Weizenmehl.  Ja, viele Unverträglichkeiten stellen sich

00:23:54: in VOQi Body dann raus als einfach nur die  ungeeignete Ernährung für den jeweiligen Atemtyp.

00:24:03: Wenn die Person sich dann wieder entsprechend  ihres Atemtyps ernährt, dann können diese

00:24:11: Probleme mit der Verdauung wieder zurückgehen,  weil das Magendarmsystem sich plötzlich nicht

00:24:17: mit was herumschlagen muss, wofür es nicht  gemacht ist. Ja, und dann wirst du einfach

00:24:22: viel viel leichter wieder leben, weil du viel viel  leichter und besser wieder alles essen kannst.

00:24:30: So und ich komme zu einem nächsten Punkt, der  auch elementar ist und zwar Bewegung. Was ich

00:24:39: gemacht habe, ich habe mir ein Trainingsprogramm  am Anfang selbst zusammengestellt, auch auf Basis

00:24:47: meines Atemtyps. Ich bin Einatmerin. Wir  haben da auch, in VOQi Body machen wir die

00:24:54: Kinegenese-Körperübungen je nach Atemtyp. Es gibt  den VOQi Body für Einatmer und es gibt den VOQi

00:25:01: Body für Ausatmer. Und wenn du diese Körperübungen  kennst und kannst und regelmäßig machst,

00:25:09: so wie ich das gemacht habe und auch noch tue,  dann kannst du deinen Körper wirklich optimal

00:25:15: unterstützen, weil du die entsprechenden  Körperzonen je nach Wärme und Kältezone,

00:25:23: je nach Bewegungs- und Ruhezone weißt, wie du die  stimulierst. Ja, deine Wärmezonen des Körpers,

00:25:33: oder auch Dehnungszonen, die brauchen viel  Wärme, die brauchen Bewegung, die wollen

00:25:38: viel bewegt werden, schwungvoll bewegt werden und  die Ruhezonen deines Körpers, die brauchen Ruhe,

00:25:44: die wollen beruhigt werden. Ja, und das machst  du, indem du diese Körperübungen anwendest,

00:25:54: machst du das automatisch. Du hast dann auch  die korrekte Gelenkstellung entsprechend deines

00:25:59: Atemtyps und kannst auf diese Art und Weise in  10 Minuten deinen Körper in die bestmögliche

00:26:10: Schwingung wieder bringen Dass alles wieder  frei pulsiert, dass Blockaden sich auflösen,

00:26:18: ist sehr wichtig, denn auch Arthrose und Arthritis  ist mit sehr, sehr vielen Verkrampfungen,

00:26:26: Verspannungen mit Faszienverklumpungen verbunden.  Und das müssen wir einfach auflösen, sonst kann

00:26:35: da einfach wirklich keine Heilung stattfinden.  Darüber hinaus, über die Körperübungen hinaus,

00:26:43: mache ich auch mittlerweile noch ein richtig  schönes Fitnessprogramm. Da habe ich mir ein

00:26:49: eine Personal Trainerin geholt, mit der ich  regelmäßig fast jeden Tag trainiere, dreimal

00:26:56: in der Woche live und die Tage dazwischen gibt's  ein ganz kurzes Programm vom Video. Und das ist

00:27:06: dann wirklich auf der körperlichen Ebene, nachdem  die Weichen gestellt sind, nachdem die Ursachen

00:27:12: beseitigt sind, die die Krankheit ausgelöst haben  und aufrecht erhalten haben, da ist dann auf der

00:27:19: körperlichen Ebene durch regelmäßige tägliche  Bewegung, da kannst du so viel erreichen. Ja,

00:27:27: weil, das müssen wir uns einfach mal klar machen,  unser Körper, wir sind ja nicht entwickelt worden,

00:27:35: um am Schreibtisch zu sitzen. Unsere Vorfahren  waren auf den Beinen, die sind viel rumgelaufen,

00:27:42: die mussten sich ihr Essen tagtäglich selbst  suchen. Ja, die mussten auf Bäume klettern,

00:27:48: mussten sich bücken, die mussten hinknien,  ja, die mussten ganz runtergehen, um Wasser zu

00:27:54: trinken aus der Quelle, aus dem Bach. Und äh das  ist alles nicht so bequem wie heute. Einfach nur

00:28:01: eine Flasche aufmachen und ansetzen und ja, die  Dose aufmachen und warm machen und dann hat man

00:28:08: was zu essen. Ich denke, du weißt, was ich meine.  Und äh das, da möchte ich dich wirklich ermutigen,

00:28:18: dahin zu schauen. [Musik] Was macht, was macht  dir Spaß? Ja, was macht dich lebendig? Vielleicht

00:28:27: tanzt du gerne. Ja, ich liebe tanzen. Und das  Training, das die Sandra mit mir macht, das ist so

00:28:34: ein Zwischending zwischen tanzen und Muskelaufbau  und Fitness und bisschen Konditionstraining. Das

00:28:41: ist so von allem ein bisschen was und das ist  sehr schwungvoll, was mir als Einatmerin sehr

00:28:46: entgegenkommt. Ja, also vielleicht magst du  aber lieber was ruhigeres. Vielleicht möchtest

00:28:51: du lieber Yoga machen oder vielleicht möchtest du  lieber wandern gehen oder joggen, dann fang an.

00:29:00: Und wenn es nur eine Viertelstunde ist, verstehst  du? Wenn du nur eine Viertelstunde Walking machst,

00:29:06: weil du noch gar nicht rennen kannst, aber fang  an, tu es. Es ist so wichtig, einfach ins Tun zu

00:29:13: kommen und zu machen, was geht. Und ganz ehrlich,  es geht immer was, auch wenn nichts mehr geht,

00:29:21: wirklich. Und wenn du gar nicht laufen kannst,  dann fang an im Sitzen deine Füße, deine Beine zu

00:29:28: trainieren. Belaste sie, mach Gymnastik, aber fang  an und mach's regelmäßig. Das ist ganz wichtig.

00:29:37: Hol dir vielleicht auch Unterstützung, so wie ich  das gemacht habe, mit dieser Personal Trainerin,

00:29:42: die mir liegt, die ich sehr mag, die mir  entspricht, weil wir ähnlich sind. Sie

00:29:48: ist auch Einatmerin. Und hol dir Unterstützung,  lass dir zeigen, wie du es am besten machst für

00:29:57: deinen Körper, für deinen Fitnessgrad  und auch für dein körperliches Thema.

00:30:04: Und ich kann dir dann auch wirklich nur noch einen  kleinen Rat geben. Werde ein bisschen mutig. Geh

00:30:13: auch ein bisschen in den Schmerz rein und äh  fordere deinen Körper. Ja, wenn du deinen Körper

00:30:22: forderst, herausforderst, dann förderst du ihn.  Weil wenn dein Körper merkt, oh das will die von

00:30:31: mir. Ach so, ich soll jetzt rennen. Ja, und wenn  du nur 10 Sekunden rennst, aber dein Körper merkt,

00:30:38: oh, die will rennen. Alles klar, dann muss ich  mal gucken. Dann müssen wir noch diese Muskeln

00:30:43: hier dazu nehmen. Die sind, im Moment schlafen  die gerade ein bisschen. Die muss ich aufwecken.

00:30:49: Die muss ich wieder neu aktivieren. Die müssen wir  neu aufbauen. Okay, dann fangen wir an. Wir bauen

00:30:55: diese Muskeln auf, weil kann ja sein, dass sie  morgen wieder 10 Minuten rennen will, verstehst

00:31:01: du? Fordere deinen Körper und er wird liefern.  Und das macht er aber nur, wenn du auch deine

00:31:08: Komfortzone verlässt, weil sonst muss er ja nicht  liefern. Ja, du musst also was von ihm wollen,

00:31:13: was bisher noch nicht geht. Das ist wichtig.  Also sei mutig, sei ein bisschen kämpferisch.

00:31:23: Also in diesem Fall dürfen wir auch gerne kämpfen.  Kampf ist nicht grundsätzlich was Negatives. Es

00:31:29: kommt immer drauf an, wie wird es eingesetzt, wo,  wofür. Ja, also sei ein bisschen kämpferisch und

00:31:38: gib's dir ein bisschen, wie man so schön sagt,  mit Bedacht natürlich. Also, ich würde jetzt

00:31:43: auch nicht voll in den Schmerz reingehen und äh  also, da musst du auch ein bisschen ausprobieren,

00:31:49: aber sei ein bisschen mutig, wenn... wenn es,  wenn du übers Ziel rausgeschossen bist und du

00:31:56: am nächsten Tag dann immer noch Schmerzen hast,  dann weißt du, okay, das war ein bisschen zu viel,

00:32:01: da darf ich ein bisschen zurückgehen. Also heute  ein bisschen weniger oder vielleicht auch mal gar

00:32:06: nicht, kurze Pause, aber bleib dran. Ja, also  auch wenn es mal aua macht, das ist ja auch

00:32:14: eine Reaktion deines Körpers und nicht immer sind  Schmerzen was Negatives. Sie zeigen dir einfach,

00:32:23: dass dein Körper reagiert, dass er verstanden  hat, dass du da jetzt was machst und dass er drauf

00:32:28: eingeht. Ja, also das muss nicht immer gleich  was Negatives sein. Teste da so ein bisschen,

00:32:36: versuch da so deinen ähm deinen Weg rauszufinden,  der für dich stimmig ist und verlasse bitte

00:32:45: deine Komfortzone, weil sonst wirst du den  Körper nicht fordern und auch nicht fördern.

00:32:53: So, das waren jetzt also auf der körperlichen  Ebene die Möglichkeiten, wie du dich und deinen

00:32:59: Körper bei der Heilung unterstützen kannst. Das  sind wie gesagt meine Empfehlungen. Du machst,

00:33:04: was du für richtig hältst, aber ich möchte  dir hier einfach meinen Weg aufzeigen,

00:33:09: wie ich es gemacht habe. Ja, und was jetzt aber  noch sehr, sehr wichtig ist, ein letztes Thema,

00:33:19: ist das Mindset. Ich habe das jetzt ganz bewusst  nicht an den Anfang gestellt. Wie gesagt,

00:33:25: die Reihenfolge ist tatsächlich zuerst deine  positive Einstellung, dein Kampfgeist zu sagen,

00:33:34: nein, ich gebe mich nicht geschlagen, das ist  nicht mein Schicksal. Ja, das ist der Starter,

00:33:40: das ist der Gamechanger, darauf baut alles auf.  Und du kannst dann an welcher Stelle auch immer,

00:33:47: am besten immer durch deinen Heilungsprozess  durch, auch an deinem Mindset weiterarbeiten,

00:33:55: weil es ist sehr sehr wichtig, dass du deinem  Körper, deinem physischen Körper so wie er ist,

00:34:04: so wie er gebaut ist, so wie du ihn dir ausgesucht  hast, wie du hierher inkarniert bist, hast du dir

00:34:10: diesen Körper ausgesucht. Mit diesen Genen,  ja, mit diesen Konstitutionen auch mit diesen

00:34:17: Merkmalen, ja, also das, was du mitgebracht hast  mit diesem Körper und auch der Zustand so wie er

00:34:25: jetzt ist, wie desaströs der Zustand auch immer  sein möge. Nehme ihn an. Es ist so, wie es ist,

00:34:36: und du bist die- oder derjenige, der das so  gebildet hat. Ja, es hat dir niemand anderes

00:34:47: die Arthrose da rein entwickelt. Das geht nicht.  Das kannst nur du entwickeln. Dein Körpersystem

00:34:56: hat dieses Krankheitsbild entwickelt. in meinem  Fall die Arthrose als Reaktion auf die Ursache,

00:35:03: als Reaktion auf verschiedene Auslöser und äh als  Reaktion darauf, dass du da ein Thema hast, das

00:35:11: noch bearbeitet werden möchte. Und wenn das Thema  erledigt ist, wenn die Ursache beseitigt ist, dann

00:35:19: braucht's auch die Krankheit nicht mehr. Ja, dann  wird auch die Arthrose wieder gehen. Aber im Falle

00:35:25: von einer Arthrose und im Falle von Gelenken, von  Knorpeln brauchen wir da schon, also sprechen wir

00:35:34: schon auch in Jahren. Mach dir das bewusst, dass  du nicht auf halber Strecke aufgibst, weil du

00:35:43: denkst, es wird nichts. Ja, die Gefahr ist immer  da, gerade wenn solche langfristigen Sachen, man

00:35:50: durch solche langfristigen Sachen hindurchgeht.  Aber bleib dran, arbeite mit den Visualisierungen.

00:35:57: Und eben ganz wichtig, was ich dir jetzt noch  nahelegen möchte, bringe deinem Körper alle Liebe

00:36:04: entgegen, die du ihm entgegenbringen kannst. Nehme  ihn an, so wie er ist. Dein Körper ist wundervoll.

00:36:11: Dein Körper ist ein absolutes Wunderwerk. Er  funktioniert jeden Tag. Ja, mache dir mal klar,

00:36:17: wie viele Stoffwechsel, was alles in deinem  Körper vor sich geht. Jeden Tag, jeden Tag.

00:36:23: Dein Körper weiß, was er zu tun hat. Der heilt  dich ständig ununterbrochen. Ja, wenn du dir das

00:36:30: bewusst machst, was das für ein Wunderwerk ist,  dann fällt es dir sicher auch nicht schwer, deinem

00:36:35: Körper wirklich alle Liebe entgegenzubringen.  Und das Schöne ist, je mehr du merken wirst, ha,

00:36:44: da tut sich was. Je mehr du feststellen wirst,  oh, da geht schon wieder was, was vorher nicht

00:36:50: ging. Wow, ich kann wieder tanzen. Ich kann jetzt  auch schon wieder springen und ich habe schon eine

00:36:55: kleine Bergtour gemacht. Ja, die Erfolge werden  sich, die werden sich einstellen und dann bedanke

00:37:03: dich bei deinem Körper, dass ihr in Kooperation  das alles so gut voranbringt. Ja, und das ist

00:37:11: ganz ganz wichtig. Liebe deinen Körper. Liebe  ihn, pflege ihn, sei gut zu ihm, dann ist er

00:37:21: auch gut zu dir. Ja, dein Körper ist dein Haus, in  dem du leben darfst. Halte dein Haus in Ordnung.

00:37:33: Ich freue mich sehr, wenn ich dir ein  bisschen Inspiration geben konnte,

00:37:38: wenn ich dich motivieren konnte.  Ich wünsche dir Liebe von mir zu

00:37:45: dir. Ich wünsche dir Liebe von dir zu dir  selber. Schau, wo deine Themen sind. Schau,

00:37:55: wo da noch was aufgeräumt werden darf. Schau,  wo du dir schwer tust. Schau, wo du noch nicht

00:38:02: im Frieden bist. In welchen Lebensbereichen,  in welchen Körperbereichen, ja, wo auch immer,

00:38:10: wo du nicht im Frieden bist und dann bringe dein  gesamtes System in Frieden. Dann wird auch dein

00:38:20: Körper in Frieden gelassen sein und kann seine  Heilungsarbeit ungestört machen. Und wenn du da

00:38:30: Unterstützung suchst, komme sehr gerne in die  Selbstheilerausbildung. Dort lernst du, wie

00:38:37: du dieses wundervolle System Mensch. Seele, Geist  und Körper zusammenbringst, weil es ist zusammen,

00:38:46: aber dass du es bewusst zusammenbringst und  dass die alle bewusst miteinander arbeiten

00:38:53: und nicht gegeneinander. Und dann wirst du gesund  werden, wenn wir diesen Zustand mal wieder nennen

00:39:02: möchten. Ich wünsche es dir von ganzem Herzen.  Lass uns losleben, deine Monas Suzann. [Musik]